1957 tauchten erste Biosequenzen in Datenbanken auf. Durch neue Sequenziertechniken wurden ab 1980 Biosequenzdaten leichter zugänglich. Seither wird ein exponentielles Wachstum der Zahl der in Patentschriften publizierten Biosequenzen festgestellt. Um eine möglichst gute Vollständigkeit bei der Recherche zu erreichen, werden in einem ersten Schritt die Aminosäure- bzw. Nukleinsäuresequenzen in dafür vorgesehenen speziellen Datenbanken lokalisiert. Durch ausgeklügelte "Crossfile"-Funktionen werden dann eindeutige Merkmale der gesuchten Proteine, bzw. Nukleotide wie beispielsweise die CAS-Nummer in eine Patentdatenbank übernommen. Recherchiergrundlage Für eine einmalige Recherche werden die Sequenzen, bzw. Subsequenzen benötigt. Lieferdauer In der Regel erhalten Sie das Rechercheergebnis innert maximal 5 Arbeitstagen. Bestellung Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und teilen Sie uns mit, welchen Informationsbedarf Sie haben. Wir beraten Sie gerne und unterbreiten Ihnen einen konkreten Vorschlag für die Recherche. Preise |